Noting Here bc its a place holder
Wir müssen unseren Hostnamen ändern, damit wir in Zukunft unsere Server einfacher identifizieren können. Das ist auch wichtig, wenn wir später eine Domain erstellen, da diese oft vom Hostnamen übernommen wird.
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Auf der linken Seite auf "Local Server" klicken.

In den Servereigenschaften siehst du den aktuellen "Computer Name".
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Hier kannst du einen neuen Namen für deinen Server wählen. Es wird empfohlen, einen Namen nach dem Namenskonzept deiner Firma zu wählen, aber das ist nicht zwingend erforderlich.

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Gib den neuen Namen deines Servers ein.
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Um die Änderungen zu übernehmen, musst du dein Gerät neu starten.
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Du wirst erneut informiert, dass du deinen PC neu starten musst.

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Warte, bis dein Server neu gestartet ist.
Um zu überprüfen, ob der neue Name korrekt konfiguriert wurde, müssen wir die Einstellungen in den lokalen Servereigenschaften überprüfen.
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Öffne den Server Manager.
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Unter "Properties" wirst du sehen, dass der Server mit dem neuen Namen konfiguriert wurde.

Wenn das nicht der Fall ist, wiederhole die Schritte.
Active Directory (AD) ist eine weit verbreitete Windows-Software, die Administratoren ermöglicht, ein gesamtes Netzwerk zentral zu verwalten. Mit Active Directory gehören die Zeiten der Vergangenheit an, in denen jedes einzelne Gerät wie PCs, Laptops und mobile Geräte manuell konfiguriert werden musste.
AD bietet eine zentrale Plattform zur Verwaltung von Benutzern, Geräten, Gruppenrichtlinien, Sicherheitsrichtlinien und Zugriffsrechten. Dadurch wird die Verwaltung großer Netzwerke effizienter, sicherer und konsistenter.
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Starten Sie Ihre VM und melden Sie sich an.
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Öffnen Sie den Server Manager.
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Klicken Sie im Dashboard auf "Add Roles and Features" (Schritt 2).

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Wählen Sie "Role-based or feature-based installation" und klicken Sie auf "Next".

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Wählen Sie Ihren Server aus. Achten Sie darauf, dass der richtige Server ausgewählt ist.

Sie können hier auch die IP-Adresse und den Computernamen überprüfen. Wenn diese Parameter nicht übereinstimmen, brechen Sie den Vorgang ab und passen Sie die Einstellungen an. -
Markieren Sie das Modul.
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Klicken Sie auf "Next".
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Stellen Sie sicher, dass "Group Policy Management" ausgewählt ist.

Falls dies nicht der Fall ist, wählen Sie es manuell aus. -
Klicken Sie auf "Next".
Der Server zeigt Ihnen Informationen über AD an. Lesen Sie diese bei Bedarf durch.
- Klicken Sie auf "Next".
An dieser Stelle sehen Sie eine Übersicht der zu installierenden Module. Überprüfen Sie diese anhand der folgenden Abbildung:

- Klicken Sie auf "Install".
Warten Sie, bis die Installation abgeschlossen ist.

Sie haben nun das AD DS-Modul erfolgreich installiert. Als nächstes muss das Modul konfiguriert werden.
Es ist notwendig, Active Directory (AD) korrekt zu konfigurieren, da der AD DS-Dienst ohne eine ordnungsgemäße Konfiguration nicht funktionieren wird.
Nach der Installation erscheint ein Warnsymbol in der oberen rechten Ecke des Server Managers. Dieses Signal weist darauf hin, dass weitere Schritte erforderlich sind, um die Installation abzuschließen.
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Wählen Sie "Promote the Server to a Domain Controller".

Ein Menü wird angezeigt, das dem Installationsmenü ähnelt. Die Konfigurationsschritte verlaufen ähnlich.

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Wählen Sie "Add a new forest".
Ein "Forest" ist die oberste Ebene in der Active Directory-Struktur. Es stellt eine Sammlung von Domänen dar, die eine gemeinsame Konfiguration, Schema und Sicherheitsgrenzen teilen.
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Geben Sie Ihrer Domain einen Namen.

- Der AD-DS-Dienst benötigt einen vollständig qualifizierten Domänennamen (FQDN).
- Einfachere Namen wie "domain.local" oder "example.com" sollten eine Top-Level-Domain (TLD) enthalten. Ohne eine TLD akzeptiert der Server den Namen nicht.
⚠️ Wenn mehrere Server und Forests in einer Infrastruktur existieren, achten Sie darauf, die richtige Konfiguration zu wählen. -
Wählen Sie die Windows Server-Version:

Hier legen Sie die Funktionsebenen für die Domäne fest. Dies beeinflusst die verfügbaren Funktionen und Kompatibilität.
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- Der DNS-Server ist notwendig, um Namensauflösungen für Active Directory bereitzustellen.
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Erstellen Sie ein sicheres Passwort und merken Sie es sich. Dieses Passwort wird später benötigt, z. B. beim Hinzufügen von Clients zur Domäne.

- Hinweis: In dieser Konfiguration ist keine DNS-Delegationszone erforderlich, da wir ein einfaches AD- und DNS-Setup erstellen.
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Standardpfade verwenden oder anpassen:

- Hier können Sie die Speicherpfade für die Datenbanken und Logs ändern. Standardmäßig wird alles auf der Hauptfestplatte gespeichert.
- Es wird dringend empfohlen, die Konfiguration vor der Installation zu überprüfen. Nutzen Sie die Screenshots als Beispiel.
- Klicken Sie auf Weiter.
- Windows Server 2025 wird die Einstellungen überprüfen und die Installation vorbereiten. Falls Warnungen erscheinen, sind diese in vielen Fällen unkritisch (z. B. aufgrund von Netzwerkanpassungen in virtuellen Maschinen).
Nach dieser Operation ist der erste Teil der AD DS-Installation abgeschlossen. Im nächsten Abschnitt werden wir uns mit der Erstellung von Gruppen und Benutzern beschäftigen. Vorher müssen jedoch einige weitere Module hinzugefügt werden.
Siro is doing this
Noting here
Nachdem wir DNS und den Domain Controller (DCP) konfiguriert haben, können wir nun Active Directory mit Benutzern und Organisationseinheiten (Organizational Units, OUs) befüllen.
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Organizational Units (OUs):
- OUs sind wie Abteilungen innerhalb eines Unternehmens.
- Sie dienen dazu, Benutzer, Verzeichnisse und andere Ressourcen strukturiert zu verwalten.
- Mit OUs kann man Benutzer und Verzeichnisse zentral organisieren und effizient verwalten.
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Benutzer in Active Directory:
- Benutzer sind wesentliche Bestandteile von AD. Sie ermöglichen es, Personen mit der Domäne zu verbinden und gemeinsame Ressourcen zu nutzen.
- Benutzer können auf vielfältige Weise verwaltet werden, z. B.:
- Zugriff auf Cloud-Storage.
- Nutzung von VMs.
- Einheitliche Konfigurationen auf verschiedenen Computern.
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Verzeichnisse und Ordner:
- In AD können Verzeichnisse erstellt werden, um Daten und Informationen zu speichern.
- Diese Verzeichnisse ähneln File Shares, bieten jedoch eine bessere Integration und Verwaltungsmöglichkeiten.
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Öffnen Sie die Active Directory Users and Computers-Konsole:
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Öffnen Sie die Hauptdomäne:
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Neue Organizational Unit erstellen:
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Name der OU festlegen:
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Erstellen der OU bestätigen:
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Unter-OUs erstellen:
Nach dem Erstellen der OUs können wir Benutzer hinzufügen. Benutzer in AD sind vergleichbar mit lokalen Benutzern auf einem PC, werden jedoch zentral auf dem Server gespeichert und verwaltet. Dies bietet zahlreiche Vorteile wie:
- Zentrale Verwaltung von Zugriffsrechten.
- Einheitliche Konfigurationen für Benutzergeräte.
- Vereinfachte Integration in das Unternehmensnetzwerk.
Der nächste Schritt ist die Erstellung von Benutzern, um die Domäne weiter zu organisieren und zu verwalten.
Um Benutzer zu erstellen, führen Sie die folgenden Schritte aus:
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Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Organizational Unit (OU).
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Geben Sie die notwendigen Informationen für den Benutzer ein:
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Passwort für den Benutzer festlegen:
- Erstellen Sie ein starkes und sicheres Passwort.
- Empfehlung: Deaktivieren Sie die Option "User must change password at next logon", da wir in dieser Testumgebung keine echten Benutzer verwenden und die Nachverfolgung mehrerer Passwörter unnötig kompliziert wäre.
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Überprüfen Sie die Einstellungen:
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Fertiggestellter Benutzer:
Mit diesem Benutzer können wir später auf einem Client-System auf die Active Directory-Domäne zugreifen.
Ein Admin-Benutzer ist erforderlich, um das Active Directory remote zu verwalten und administrative Aufgaben auszuführen, ohne sich direkt am Server anmelden zu müssen.
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Erstellen Sie einen neuen Benutzer:
- Folgen Sie den gleichen Schritten wie bei der Erstellung eines normalen Benutzers.
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Fügen Sie den Benutzer der Administratorengruppe hinzu:
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Navigieren Sie zum Tab "Member of":
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Fügen Sie den Benutzer der Gruppe "Domain Admins" hinzu:
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Einstellungen speichern:
Die Konfiguration auf dem Server ist nun abgeschlossen. Mit dem Admin-Benutzer können Sie jetzt die Active Directory-Umgebung remote verwalten.
Um Clients mit dem Netzwerk zu verbinden, müssen einige Einstellungen auf den Client-Systemen vorgenommen werden. Diese Schritte werden im nächsten Abschnitt erklärt.
Wir benötigen eine zusätzliche VM. Diese sollte entweder Windows 10 oder Windows 11 sein.
- PC-Namen ändern
- Domain hinzufügen
- Testen
Wichtig:
Im Network Manager der VM müssen Sie sicherstellen, dass sich die VM im gleichen Netzwerk wie der Server befindet.
Falls das nicht der Fall ist, folgen Sie den Anweisungen in der Dokumentation zur VM-Netzwerkkonfiguration. Dort wird ausführlich beschrieben, wie Sie das Netzwerk korrekt einstellen.
- Starten Sie die Client-VM.
- Melden Sie sich mit dem lokalen Benutzerkonto an.
- Öffnen Sie den File Explorer.

- Navigieren Sie zu "This PC".

- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Feld.

- Wählen Sie "Properties".

- Klicken Sie auf "Rename this PC".

- Geben Sie den neuen Namen des PCs ein, der später im Active Directory sichtbar sein soll.

- Starten Sie die VM neu.
Unter dem Menüpunkt "Member of" gibt es zwei Optionen:
- Domain
- Workgroup
- Öffnen Sie den File Explorer.

- Navigieren Sie zu "This PC".

- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Feld.

- Wählen Sie "Properties".
- Scrollen Sie herunter bis "Change Domain or Workgroup".

- Klicken Sie auf Change.

- Wählen Sie die Option Domain.

- Geben Sie die Domain ein (in diesem Fall "kemal.com").
- Starten Sie die VM neu.
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Wählen Sie unten rechts die Option "Other User".
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Überprüfen Sie, ob unter dem Passwort-Feld der Hinweis "Sign in to: Kemal" angezeigt wird.
- Wenn dies der Fall ist, bedeutet das, dass Sie sich mit der Domain anmelden und nicht mit dem lokalen Benutzer.
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Geben Sie den Benutzernamen eines Benutzers ein, den wir zuvor erstellt haben.
- Öffnen Sie den File Explorer.
- Navigieren Sie zu "This PC".
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Feld.
- Wählen Sie Properties.
- Unter Device Specifications überprüfen Sie den Full Device Name.
- Wenn der Name mit der Domain endet, bedeutet das, dass die Clients erfolgreich in das Netzwerk integriert wurden.
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IP-Konfiguration prüfen:
- Öffnen Sie die Eingabeaufforderung (
cmd) und führen Sie den Befehlipconfigaus. - Stellen Sie sicher, dass die IP-Adresse, Subnetzmaske und Standard-Gateway korrekt konfiguriert sind und sich im gleichen Netzwerk wie der Server befinden.
- Öffnen Sie die Eingabeaufforderung (
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Netzwerkverbindung testen:
- Führen Sie
ping [Server-Hostname]aus, um zu prüfen, ob die VM den Server erreichen kann. - Es sollten erfolgreiche Antwortzeiten zurückgegeben werden.
- Führen Sie
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Benutzeranmeldung testen:
- Melden Sie sich mit einem Domain-Benutzerkonto an.
- Überprüfen Sie unter dem Passwort-Feld, ob "Sign in to: [Domain-Name]" angezeigt wird.
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Gerät in der Domain sichtbar:
- Melden Sie sich am Server an und prüfen Sie in den Active Directory Users and Computers (ADUC), ob der neue Client in der Liste der Computerobjekte angezeigt wird.
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DNS-Einträge prüfen:
- Stellen Sie sicher, dass die DNS-Einträge des neuen Clients korrekt aufgelöst werden.
- Führen Sie
nslookup [Client-Hostname]aus, um die DNS-Auflösung zu überprüfen.
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Full Device Name prüfen:
- Öffnen Sie die Client-Eigenschaften (
Properties) und prüfen Sie den Full Device Name. - Der Name sollte mit der Domain (z. B.
client.kemal.com) enden.
- Öffnen Sie die Client-Eigenschaften (
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Domain-Zugehörigkeit bestätigen:
- Überprüfen Sie im Menü System Properties > Computer Name, dass der Client als "Member of Domain: [Domain-Name]" angezeigt wird.
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Netzwerkressourcen zugreifen:
- Testen Sie den Zugriff auf freigegebene Ressourcen wie Netzlaufwerke oder Drucker, die über die Domain verfügbar sind.
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Gruppenrichtlinien anwenden:
- Führen Sie den Befehl
gpresult /rin der Eingabeaufforderung aus, um sicherzustellen, dass Gruppenrichtlinien angewendet wurden.
- Führen Sie den Befehl
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Benutzerrechte prüfen:
- Überprüfen Sie, ob der Benutzer die erwarteten Rechte und Berechtigungen gemäß den Gruppenrichtlinien besitzt.
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Testdatei speichern:
- Erstellen Sie eine Testdatei auf einem Netzlaufwerk oder einer geteilten Ressource, um die Schreib- und Leserechte zu prüfen.
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Fehlerprotokolle prüfen:
- Öffnen Sie die Ereignisanzeige (
Event Viewer) und prüfen Sie unter Windows Logs > System und Application auf Fehler oder Warnungen.
- Öffnen Sie die Ereignisanzeige (
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Domain-Verbindung testen:
- Führen Sie
nltest /dsgetdc:[Domain-Name]aus, um zu überprüfen, ob ein Domain-Controller erreichbar ist.
- Führen Sie
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Netzwerkkonfiguration korrigieren:
- Falls der Client nicht im gleichen Netzwerk wie der Server ist, passen Sie die Einstellungen im Network Manager an.









































